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Und wenn du mal nicht weiter kommst:

Fraukes Umzug nach 6 Jahren Jimdo zu WordPress – Interview

Im Gespräch

Frauke Schramm ist nach 6 Jahren von Jimdo auf ein selbstgehostetes WordPress umgezogen. Sie erzählt, wie ihre Erfahrungen mit Jimdo waren und es zu dieser Entscheidung kam.
Wir sprechen auch über ihre Sorgen bezüglich des Umzuges, wie sie den Umzug erlebt hat und wie es ihr heute mit WordPress geht.

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Anita: So, hallo zusammen! Heute hab ich Frauke zu Gast und möchte mich mit ihr über ihren Umzug zu WordPress unterhalten. Frauke ist die Social Mutmacherin, die Spezialistin, wenn es darum geht, wie du Facebook sichtbar wirst, Ads schaltest usw… aber das soll Frauke am besten selber erzählen, was sie gut kann und anbietet.

Frauke: Ja, erstmal vielen Dank für die Einladung. Ich freue mich rasend, dass wir heute Morgen dieses Interview führen. Frauke Schramm. Social Media Mutmacherin. Auf der guten Seite der 50 angekommen. Und was ist mein Themengebiet? Wie Anita schon sagte: Facebook, quasi Facebook rauf und runter. Dabei schlägt mein Herz vor allem für die Anfänger. Die, die nicht mit so einem Teil in der Hand (zeigt ein Handy in die Kamera) geboren wurden, aber trotzdem Social Media nutzen wollen oder nutzen müssen, um ihr Business vorwärtszubringen. Egal ob du noch keine Ahnung hast, wie du das eigentlich machen sollst, wie das so funktioniert, oder ob du schon ein kleines bisschen weiter bist und jetzt denkst Reichweite ist nicht so dolle. Können wir da was tun? Ja. Können wir. Das Zauberwort heißt an der Stelle “Bezahlter Traffic”. Und das muss weder schwierig sein, noch so teuer, wie es im ersten Augenblick klingt.

Anita: Sehr schön. Das klingt auch sehr ermutigend. Social Mediamutmacherin passt perfekt. Liebe Frauke, wir treffen heute zusammen, weil … Du hattest lange Zeit einen Jimdo Website und bist vor nicht allzu langer Zeit zu WordPress gewechselt. Wie kam es dazu, dass du mit Jimdo gestartet bist und, du warst jetzt nicht kurz bei Jimdo, was war daran gut? Was hat für dich funktioniert? Du bist ja lange Zeit bei Jimdo geblieben. Erzähl doch mal ein bisschen von deinen Erfahrungen.

Frauke: Als ich mein Business aufgebaut habe, ich hab ja im Nebenerwerb gestartet und dann kam hab zuerst nur Empfehlungen Kunden generiert. Irgendwann war klar, es muss eine Website her. Irgendwo müssen Blogartikel hin und solche Sachen. Und dann habe ich mich davon … Haben mir alle möglichen Leute erzählt WordPress sei total easy und überhaupt “State of the art!” Also habe ich gedacht dann kann ich bin ja schließlich blöd. Ich bin zwar blond aber nicht blöd und das kann ich auch! Also WordPress! Und entschuldige, es war…. Ich hätte etwas unfair eines gesagt. Es war einfach nicht wahr. Sprich WordPress ist nicht. Also nicht … Es…. Drücken wir es mal so aus: es ist zumindest nicht selbsterklärend. Und ich hab’s dann versucht. Ein halbes Jahr lang. Hat nicht funktioniert. Dann habe ich mir jemanden gesucht. Damals kannte ich Anita noch nicht. Muss ich dazu sagen! (lacht) Sonst wäre die Geschichte anders ausgegangen. Aber jedenfalls hab ich mir dann jemanden gesucht und dieser jemand hat mir dann irgendwas gemacht, das sah noch beknackter aus als das, was ich produziert hatte. Verstanden hatte mich auch nicht. Und da hat mich die Wut gepackt und ich dachte, ich habe eine Kundin, die damals schon einen Jahresumsatz von 100 000 und mehr erwirtschaftet hat. Die hat ‘ne Jimdo Website! Da habe ich mir Jimdo angeguckt und innerhalb von 14 Tagen hatte ich eine funktionierende Website! Das ist die Geschichte, warum ich erst einmal bei Jimdo gelandet bin.

Anita: Danke. Das heißt, du hast da vor einen ordentlichen Leidensweg durchgemacht. Halbes Jahr ist tapfer!

Frauke: (brummt)

Anita: Sich ein halbes Jahr mit WordPress auseinandersetzen und nicht wirklich vorwärtskommen kommen. Das muss doch wahnsinnig frustrieren.

Frauke: Ich war zu der Zeit 80% angestellt. Also von daher. Ich hatte nicht sooo viel Zeit. Auf der anderen Seite hieß es auch, es muss dann eben einfach auch mal schnell gehen. Und grad’ das tat’s überhaupt nicht!

Anita: Aber mit Jimdo hast es dann schnell hingekriegt. Innerhalb von 14 Tagen, war, gehe ich dann mal davon aus, relativ intuitiv bedienbar.

Frauke: Ja

Anita: Und wie lange warst du jetzt bei Jimdo?

Frauke: 2014 bis 2020 – 6 Jahre.

Anita: Okay, das ist eine lange Zeit. Warum hast du dem den Rücken gekehrt? Warum jetzt doch WordPress? Es gibt auch so Anfangsschwierigkeiten. Der Erstkontakt war ja alles andere als schön.

Frauke: Na ja, da kamen mehrere Faktoren zusammen. Erstens In der Zwischenzeit habe ich Leute kennengelernt – und zugehört! Zu einer meiner großen Stärken. Ich kann zuhören und ich habe genau hingehört, wenn Leute wie du erzählt haben. Es muss … Da ging’s im Zweifelsfall auch gar nicht um mich. Ich konnte ganz entspannt einfach zuhören, was ihr über eure Arbeit erzählt habt. Und das hab ich mir sehr wohl gemerkt und hab gedacht “Okay..” Dann hab ich dich … Dann hab ich dich in der Arbeit, in der täglichen Praxis, kennengelernt, als es um die DSGVO (lacht) Google Analytics und die Einbindung von diesem Krams in meiner Datenschutzerklärung auf meiner Jimdo Seite ging. Und ich bin nach wie vor der Meinung, ich habe mich damals aufgeführt wie Schnitzel. Du bist sowas von cool geblieben! Du hast immer mit mir gesprochen (lacht) auch wenn ich hier umgetobt habe und wir haben’s miteinander hingekriegt, dass ich danach, soweit das möglich war, Datenschutzkonform war – mit meiner Jimdo Seite! Da hab ich gedacht okay, wenn ich irgendwann umziehe, dann ziehe ich mit Anita um!

Anita: Ich kann mich noch daran erinnern, aber nicht weil du in irgendeiner Form das HB-Männchen gegeben hättest oder sonst irgendwelche lustigen Kasper-Figuren. Es war einfach ein bisschen tricky, das so hinzukriegen. Wir haben da… Wir haben eine gut feilen müssen. Das war ….

Frauke: Ja, genau. (nickt)

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Anita: Das war Puzzeln, ne! Hamma aber hingekriegt und jetzt sakristei dich mal nicht so selber. Du bist total pflegeleicht!

Frauke: (lacht) OK! Diesen Ausschnitt des Interviews werde ich meinem Mann zeigen! (lacht)

Anita: Ja! Reiche ich auch schriftlich, wenn nötig.

Frauke: (lacht) Ja und dann… Also was mich schon früh angefangen hat zu stören ist: Man kann bei Jimdo nicht auf Kommentare antworten. Das ist … Also, ich kann natürlich dann selber kommentieren, aber ich kann nicht antworten. Das finde ich extrem blöd. Es war auch immer wieder,… Ich habe auch immer wieder nachgefragt. Aber das ging halt nicht. Und auch sonst war mir – wurde mir irgendwann immer klarer, dass sich mit Erweiterungen und individuellen Anpassungen.

Frauke: Ich nenne jetzt mal ein Schlagwort DigiStore und, und DigiStore ist dabei quasi nur die Überschrift von flexiblen Anpassungen. Irgendwie, wie ich es gerne hätte, dass ich dabei nur an meine Grenzen stoßen würde. Ich wollte dann gerne eine, ähm, eine Übersicht meiner Blogartikel haben, die Mann hätte erstellen sollte, der bei mir mit eingestiegen ist ins Business. Und der hat sich dann schlichtweg geweigert oder hat gesagt, so einen Käse zu machen mit soner… Nee!! Und dann wollte er auf….

Frauke: Du weißt was ich meine? Die andere WordPress-Version umziehen – auf die freie. Da hab ich gesagt: Wenn, dann machen wir’s richtig! Also ich ziehe nicht jetzt auf WordPress, weiß der Geier um, um dann in einem halben Jahr oder Jahr zu sagen Hey, jetzt bräuchte man dann doch das richtige WordPress, dann macht man es gleich richtig. Und das war im Spätsommer, glaube ich… Letzen Jahres.

Anita: Als letztes Quartal … Ähm … Quartal 4 glaub ich, war das – schon relativ zum Winter hin.

Frauke: Ja und dann hab ich gesagt Okay, also mein Jimdo Vertrag verlängert sich zum 09.01. Und schaffen wir das vorher und du hast gesagt schaffen wir. Und dann haben wir gesagt Ärmel hoch und los geht’s.

Anita: Jetzt weiß ich ja… Als du… Als du damit ums Eck kamst – ich hab mich ja gefreut wie ein Schneekönig! Ich warte nämlich schon seit Jahren. Seitdem ich Frauke kenne, warte ich, dasse ums Eck kommt und sagt, sie zieht um. (Frauke lacht) Geduldig. Ne. (grinst breit)

Anita: Ähm, da warst du ja schon…. Hibbelig. Du warst besorgt. Du hattest Respekt vor diesem Schritt.

Frauke: Ich hatte die Hosen voll! Nennen wir das Kind ruhig beim Namen! (lacht)

Anita: Du kamst mit gestrichen vollen Windeln an (grinst), was waren denn deine Sorgen?

Frauke: Dass ich – also aufgrund der Erfahrungen, die ich gemacht habe, hatte, war die Sorge natürlich: Blicke ich nicht! Ich werde das nicht hinkriegen! Also ich werde den Rest meines Lebens vor meiner eigenen Website sitzen und feststellen da fehlten Komme, Anita anrufen, sagen “Anita, da fehlten ‘n Komma.” – Anita macht das Komma rein. Und weil Anita mittlerweile berühmt, großartig und weiß der Geier was ist, zahle ich 1.000 Euro für dieses Komma.

Anita: Was nur?! (Beide lachen.)

Frauke: Siehste! Siehste! Ja, genau.

Anita: Is nur Quatsch. Okay. Das hat sich ja, da du deine Inhalte selber eingepflegt hast, nicht bewahrheitet. Wie war das für dich? WordPress war ja irgendwann mal aufgesetzt. Und ich hab dir quasi den Haustürschlüssel übergeben.

Frauke: Also ich war zum Beispiel schon mal.. Ich glaube, wir sollten eins. Möchte tatsächlich einen Schritt weiter vorne anfangen. Ja, du hast dich erst einmal mit Jens und mir zusammen hingesetzt. An dieser Stelle auch nochmal ein Danke an meinen Mann. Der war dabei. Der hat das Himmelsauge in mir etwas bemüht, weil ich wusste, es sind noch weitere zwei Ohren und ein Gehirn dabei, die auch mit hören und gucken und sehen und verstehen können. Das hat für mich den Stress reduziert und wir haben uns erst mal hingesetzt, haben geguckt, was ist da?

Frauke: Dann haben wir das Menü theoretisch aufgebaut: Was brauche ich, was will ich? Und … ähm … Um in der Architektursprache zu bleiben. Wir haben quasi den Grundriss erstellt. Ja, und du hast abgefragt, was meine besonderen Wünsche an mein virtuelles Zuhause im Web sind. Und dann hast du dich hingesetzt und hast gebaut.

Frauke: Und als wir dann soweit waren, dass quasi der, der der Bau so weit stand, dann hast du – hast du uns dazugenommen und dann gings los an Inhalte rein machen. Und dann hast du uns erstmal erklärt, wie dieses Haus funktioniert. Und zwar…. In Blondi-Sprech. (Beide lachen.)

Anita: Oh je, ein Scheffel mit dem Licht steht viel höher als du denkst. Na, du brauchst also … Du brauchst sie nicht so klein machen!

Frauke: Mittlerweile…. Mittlerweile beginne ich auch zu begreifen, wie WordPress funktioniert. Und wenn man das mal versteht, grundsätzlich, ist es tatsächlich nicht sooo schwierig. Nur, ist es, ich glaube, da ist die … die Vergleichbarkeit perfekt. Wer das erste Mal von einem Werbeanzeigen-Manager sieht klappt das Ding höchstens … Sitzt das Ding wahrscheinlich sofort wieder zu, wei!. Oh je! Wenn man mal versteht wie das Ding tut, ist es nicht mehr so schwer.

Anita: Ja, ich erinnere mich daran, dass ich noch nicht mal mehr meinem Pixel gefunden habe. Frauukeee!

Frauke: (Lacht) Ja den verstecken sie zurzeit auch sehr. Sehr schön, is nett…

Anita: Ich vergleiche es immer gerne im Autofahren, wenn du, wenn du das erste Mal in der Fahrschule im Auto einsteigst und der Fahrlehrer dir erklärt … Also hier mit diesem Rührerät (simuliert das Gängeschalten) setzen wir die Gänge… Dafür musst du aber mit dem Fuß da drauf…. Du hast aber noch ein paar andere Pedalen und der Hebel ist hierfür und der Knopf ist dafür. Und jetzt rollen wir mal los. Huch, abgewürgt. Macht nichts nochmal. Wir sind ja nicht alle als Autofahrer geboren. Wir haben es lernen müssen. Genau so schreiben in der Schule. Wir sind ein bisschen länger her, aber das fiel uns am Anfang auch nicht so einfach. Die. Und was haben wir Keise gezogen (zeigt kreise malen in der Luft) bis sie dann so aussahen, wie der Lehrer sie wollte. Wie genau die einzelnen Buchstaben zu lernen. Und auch WordPress hat einfach eine Lernkurve. Zumindest ja. Je nachdem, wie viel man machen möchte, wie tief man einsteigen möchte, desto länger ist die Lernkurve, den man nur Blog-Artikel erstellt.

Anita: In Anführungszeichen hat man natürlich weniger, was man sich am Wissen aneignet, wie wenn man von Grund auf bauen möchte. Das finde ich gut, dass du das beschreibt. Ganz ehrlich: Mich ärgert es tatsächlich, dass es immer heißt, WordPress sei soo einfach. Weil: es viele Menschen dann einfach frustriert. Und die dann im Prinzip mit WordPress stinkig sind oder sich selber für blöd halten und beides stimmt nicht! Das möchte ich an dieser Stelle einfach nochmal betonen. Es hat eine Lernkurve.

Anita: Genau. Ja, dann hab ich dir dein Schlüssel übergeben. Wir haben eine kurze Führung durch dein virtuelles neues Zuhause gemacht. Und dann habt ihr losgelegt. Wie war das? Wie war das für dich?

Frauke: Dann begann im Prinzip meine eigene Lernkurve. Was für mich unbezahlbar war, ich wollte sagen Goldwert war, aber das stimmt nicht, es war unbezahlbar – war das Wissen, dass, wenn ich mich mit meinen typischen Anfängerfragen irgendwo fange, dass ich dann … “Aaanitaaa!” Mit der Nachricht los jagen kann und Hilfestellung kriege. Und ich habe am Anfang tatsächlich auch ein paar Anfängerfragen gehabt, weil ich einfach nicht mehr wusste, wo zum Geier ist das jetzt? Mittlerweile wird es weniger. Es tauchen immer noch Sachen auf, wo ich im Zweifelsfall nachgucken muss, oder … Momentan kläre ich gerade eine Frage, wenn ich das nicht. Es ist nichts dramatisch. Wenn ich das nicht innerhalb vernünftiger Zeit geklärt kriege, kriegst du wieder eine Nachricht.

Anita: Was hab ich gesagt? Was eine vernünftige Zeit ist, weißt du’s noch?

Frauke: 5 Minuten! Ich glaub, ich hab’s jetzt gesehen, hab gedacht, man muss mal gucken, was ich da wieder gebaut habe. Wenn ich das innerhalb von 5 Minuten nicht geklärt. Bei mir sind es meistens 10. Ich gebe es zu, dann kriegst du die Nachricht. So nach dem Motto “Warum ist das so? Was mache ich falsch?” Und dann kriege ich von dir eine Antwort, die eben genau das ist, was in dem Fall Hilfe Hilfe hilfreich ist? Erstens ich kriege eine Antwort “Wo ist das, was ich suche?”

Frauke: Und zweitens Deine Antwort ist wertschätzend und nicht so nach dem Motto “Ach komm! Das hab ich dir jetzt schon dreimal erklärt. Bist du ein bisschen blöd?” Sondern das exakt diesen Eindruck vermittelst du deinen Kunden nie! Und das ist das, was so wertvoll ist. Dieses “Ja, pass auf, du musst da und da und dahin, damit du das und das so und so machen kannst.”

Anita: Gut, ich weiß ja auch, dass es da 10.000 Knöpfe und Möglichkeiten gibt, wo man klicken kann. Und wenn ich mich in die Küche stelle, weiß ich zwar, wo meine Gewürze stehen, aber ich weiß auch nicht, wie ich das Zeug zusammen manschen soll, dass es nachher wirklich schmeckt, außer meine Standart Gerichte, von dem ich … Mich überfordert sowas, aber da kenne ich mich aus und mit diesem Gefühl, dieses Buchhaltung … Boah! Hör mir bloß auf! Uhaaa! Jedes mal. Mein Männe guckt immer schon ganz komisch, wenn ich sage so geht’s hoch. Ich mach Buchhaltung…. “Oh Gott! Ich glaub ich geh einkaufen.” (mit tiefer Stimme)

Frauke: (lacht) Genau. Oder geht sich die Nägel lackieren. Alles, aber nicht zugucken wie du Buchhaltung machst.

Anita: Ja nicht zuhören, wie ich Buchhaltung mache.

Frauke: Genau.

Anita: Genau. Also von dem. Ich habe ja selber an anderen Stellen die gleichen Hürden. Ja, es sind andere Themen und andere Knöpfe. Aber die Problematik und das Gefühl ist ja dasselbe. Und deswegen. Ich versuche auch immer so zu sehen, dass es keine dummen Fragen gibt. Und wenn es bei den ersten zwei Malen, dir entweder nicht hast merken können – bei zigtausend Möglichkeiten wo man hinklicken kann – ist es kein Wunder… Und wenn du es nicht verstanden hast, muss man es einfach nochmal anders erklären. Ich bin da sehr verständnisvoll.

Frauke: Ja. Bist du. Und das ist. Das ist wertvoll. Das ist. Weil für mich aus Kundensicht gehts ja dabei um was. Es geht um meine Website. Und die muss erstens stehen. Zweitens muss sie für die potenziellen Kunden und Interessenten gut aussehen. Drittens muss sie für die interessant und ja, willkommend aussehen. Und auf der anderen Seite will ich, dass sie mit möglichst wenig Aufwand für mich administriert bar ist. Genau das ist also da ist schon ein gewisser Druck für mich als Kundin dahinter. Und wenn ich mit diesem Druck zwar ernst genommen werde, aber nicht unter Druck gesetzt werde. Dann ist das eben unbezahlbar.

Anita: Dankeschön! Das freut mich, dann hat ja alles so geklappt, wie es immer sein soll.

Frauke: Genau.

Anita: Genau. Jetzt hast du deine Webseite im WordPress mittlerweile seit locker Januar.

Frauke: Genau.

Anita: Locker ein Vierteljahr. Hast dich ja schon eingearbeitet. Hast Lernkurve bestritten. Wie ist es heute? So einfach, ein paar Monate später. Im Vergleich zu Jimdo einfach vom Gefühl her, vom Handling her? Was fällt dir da schlagartig ein, wenn ich sage: “Wie ist es heute?”

Frauke: Einigermaßen selbstverständlich. Was ich dazu sagen muss, was bei was bei Jimdo auch klasse war, war die Tatsache, dass ich mich um so Sachen wie Updates ect nicht kümmern musste. Baukastensystem gleich liegt woanders. Kümmert sich jemand anders drum? Im Prinzip hab ich mir das die gleiche Freiheit ja wieder geholt, weil ich dich beauftragt habe, diese ganzen Updates. “Bitte kümmer dich da drum! Ich will damit nichts zu tun haben!” Was ich für eine der schlausten Ideen halte, weil auf die Art und Weise muss ich mich nicht auch noch in dieses Gefrickel reinarbeiten.

Frauke: Du bist die Fachfrau dafür. Du weißt genau, wann du im Zweifelsfall auch außer der Reihe rein rein musst, weil irgendwo eine Sicherheitslücke läuft. Ja, bitteschön. Also das ist für mich dann auch wieder Last aus dem Kreuz. Ansonsten das was ich so tue und tun muss, kriege ich hin. Also meine Website aktuell halten, pflegen, auch eine neue Seite reinhängen oder einen neuen Blog-Beitrag. Alles kein Thema. Und ich weiß genau, es wird jetzt irgendwann, im Laufe der nächsten – wahrscheinlich – 3 Monate kommt die Digistore-Anbindung dran. Spätestens da kommt wieder “Anitaaaa!” (lacht)

Anita: Kein Ding. Hab ich Übung drin.

Frauke: Ja, ich weiß. Und auch das erleichtert mir so dieses ich will das jetzt so und so lösen. “In Ordnung. Kriegen wir hin.”

Anita: Genau. Schön. Wie aufwändig war für dich? Geht man einen Schritt zurück? Wie aufwändig war für dich, deine Inhalte rüber zu transportieren? Du hattest ja alle Inhalte auf deiner Jimdo Website. Jetzt weiß ich ja, dass Jimdo jetzt nicht sagt “Ach, du willst gehen? Wunderbar. Komm, wir packen dir dein Köfferchen mit, stellen sie sogar vor die Tür oder tragen dir ins Auto. Und sind wir beim Umzug behilflich.” Die sind ja eher so “Wenn’s dir nicht so leicht fällt, bleibst du vielleicht länger.” Na ja, wirtschaftlich nachvollziehbar für dich an der Stelle wahrscheinlich nicht ganz so schön.

Frauke: Ich drück… Also … Wir haben uns dann hingesetzt. Es gab dann tatsächlich … Gibt also eine Liste aller Blogartikel und wir haben uns da hingesetzt, überlegt welche können ohne Überarbeitung direkt wieder drauf auf die Webseite, damit ein paar dabei sind und die anderen…. Nun bin ich in dem Thema unterwegs. Ich nehme mal Kochrezepte. Kochrezept ist Kochrezept. Bleibt. Bei mir geht’s oft um “Wie mache ich denn das auf Facebook?” Und wir wissen alle, das sieht alle fünf Minuten anders aus. Das heißt, ganz viele von meinen Blogartikeln stehen oder standen sowieso zur Überarbeitung an. Und die nehme ich mir jetzt peu a peu vor und überarbeite sie und schieße sie dann wieder hoch. Also es ist tatsächlich so gewesen, dass wir uns die Arbeit aufgeteilt haben: Jens hat die Blogartikel, die okay waren, rübergezogen. Ich hab die Seiten umgezogen und sie dabei auch gleich überarbeitet, was auch an einigen Stellen einfach nötig war. Und auch da war dann die Tatsache, dass wir eine Deadline hatten, extrem hilfreich. Weil manches ist und war, ist immer noch nicht perfekt. Manches war nicht perfekt als wir gestartet haben, und das ist in Ordnung. Nur dann ist es eben nicht perfekt. Was soll es denn?

Anita: Nun gut, eine Website ist jetzt auch keine Steintafel, die man von einem Berg runter trägt und die dann die nächsten 2000 Jahre bitte so bleiben soll, sondern es ist ein lebendes Konstrukt.

Frauke: Genau

Anita: Was sich…. Manchmal etwas schneller und manchmal etwas langsamer, aber mit dir verändert und genau.

Frauke: Und genau das hast du auch tatsächlich gesehen, oder: genau das sehe ich momentan auch gerade. Die wächst und gedeiht jetzt mit. Auch mit der Veränderung des Angebotes, das natürlich bei jedem Selbstständigen immer wieder mal passiert. Am Ende ist halt: Pass es auf der Website entsprechend an und gut ist es.

Anita: Genau. Ja, fein. Ähm. Gibt’s irgendetwas bei dem ganzen Prozedere des Umzugs oder jetzt im Nachgang, wo du sagst: “Der Punkt macht mich schon ein bisschen wehmütig … Es … Das ist entweder blöd gelaufen beim Umzug selber oder war stressiger als ich gedacht hab oder war aufwändiger oder wie auch immer. Oder jetzt mit dem Betrieb der Website. Funktion X. Das gab’s bei Jimdo. Das fehlt mir ein bisschen. Gibt’s da irgendetwas, wo du sagst: “Hmmmm!” … Ich finde es gut, dass du so lange überlegen musst, also. (lacht)

Frauke: Die Erstellung von Blogartikeln oder Seiten auf Jimdo, ist tatsächlich – finde ich persönlich immer noch – einfacher, intuitiver erfassbar. Dafür ist es auch eingeschränkter. Oft haben solche Sachen zwei – oder haben solche Themen zwei Seiten. Das ist das. Das ist das eine. Das Zweite, was mich tatsächlich ärgert, ist auch wenn es letztendlich positiv war. Aber, dass die Blogartikel nicht einfach zackbumm rein und ich nehme die raus, die ich noch überarbeiten will, sondern ich muss sie … Ich muss ja jetzt wirklich im Prinzip mit Copy and Paste rüber holen und vor allen Dingen beim Thema Bildbearbeitung oder die Bilder reinzukriegen. Nene, das ist, das ist Arbeit, die nicht vergnügungssteuerpflichtig ist.

Anita: Nein?

Frauke: Das ist einfach so, nee, das nervt. Vor allen Dingen eben, wenn ich Erklär-Artikel habe mit vielen Bildern. Dann sitzt halt im Zweifelsfalle da kopierst jedes einzelne Bild, passt es entsprechend an und baust es neu ein. Da sind locker mal eben zwei Stunden im Eimer.

Frauke: Aber auf der anderen Seite. Ja, das ist so. Sich darüber zu beschweren (schüttelt den Kopf). Und eben dass ich den Zustand von “ich muss mich nicht um Updates etc kümmern” hergestellt habe, indem ich dich beauftragt habe. “Bitte mach das!” Von daher fällt das weg. An der Stelle vielleicht noch eine Anmerkung, die mich in der Werbung immer ein bisschen ärgert oder in den Äußerungen “WordPress sei kostenlos”.

Anita: (nickt zustimmend) Die Software als solches ist nicht bezahlpflichtig. Aber wie so vieles im Leben. Nichts ist umsonst. Du musst halt anders investieren.

Frauke: Ganz genau. Und das ist etwas, was mich immer ein bisschen wo ich dann auch gerne sage Leute, wenn ihr es vernünftig und vor allen Dingen stressfrei betreiben wollt, ist WordPress auch nicht kostenlos. Weil dann habt ihr jemanden, der sich im Hintergrund darum kümmert, dass eure Seite Hacker-Angriffsgesichert, stabil läuft und das regelmäßig Updates gezogen werden und solche Scherze. Ja nun sicherer gemacht werden.

Anita: Er hat jedoch schon beim Hosting los. Na gut, bei Jimdo hat es ja auch eine Bezahl-Version.

Frauke: Ja.

Anita: Wie ist es da eigentlich preislich so von den Fixkosten?

Frauke: Es sind roundabout die haben haben aufgeschlagen. Ich glaube es sind jetzt im Moment irgendetwas so zwischen 160 und 180 euro im Jahr.

Anita: Okay. Weißt du was dich an Fixkosten deine WordPress Website jetzt kostet, als das Hosting, ähm, ich – mit der Wartung?

Frauke: Ich glaube ich ein bisschen. Es ist glaube ich, wenn ich jetzt richtig überschlage, ist es ein bisschen mehr. Aber letztendlich. Ich bitte also an der Stelle Ich bin, ich bin Unternehmerin, ich natürlich hab mich Kosten! Und ich bezahl entweder mit Geld oder mit Zeit. Und meine Zeit zu investieren … Rauszukriegen, wie ich, wie ich Plugin 97.3 aktualisiert kriege, weil es gerade angeblich eine Sicherheitslücke beinhaltet. Ah, sorry! “Anita, würdest du dich bitte um dieses blöde Plugin kümmern?!”

Anita: Ja, vor allen Dingen muss das auch noch mitkriegen. Was ist ‘n das jetzt wieder? Das heißt, du musst dann dementsprechend die Quellen verfolgen.

Frauke: Nein, ich habe mit meinen Facebook Quellen genug zu tun.

Anita: Wieso ändert sich das so häufig? (lacht ironisch)

Frauke: Nö gar nicht!

Anita: Überhaupt nicht!

Frauke: Nur alle 5 Minuten?

Anita: Ja, wunderbar. Ähm… Mit dem Wissen von heute würdest du sagen, hättest du das vor drei, vier, fünf Jahren gewusst, wärst du früher umgezogen.

Frauke: Ja.

Anita: Oder hätte das nichts daran geändert? Du warst ja, du warst ja grundsätzlich nicht unzufrieden.

Frauke: Nö, ich bin.. Nee. Also ich empfehle heute… Also ich empfehle heute noch im Zweifelsfalle Anfängern, die erstmal eine stabile, ordentlich laufende Website haben wollen, ohne allzu viel Hirnschmalz reinzustecken, empfehle ich durchaus “Setzt das Ding auf Jimdo auf.” Was ich ihnen allerdings mittlerweile auch empfehle “Schreib deine Blog-Artikel in Word! Und kopiere sie dann rein.” (lacht) Weil dann hast du sie außerhalb auch liegen. Jimdo ist… Also Jimdo ist…. Ich kenne die anderen Baukastensystem nicht, aber Jimdo war für mich damals eine gute Lösung. Die Website ist stabil und gut gelaufen. Ich hatte wenig Theater damit. Ja. Jetzt mit all dem, was sich tut…. Ich krieg’s jetzt bei einer Kundin mit, die Jimdo im Einsatz hat, wo es um das Thema Facebook-Pixel, iOS 14 … Also jetzt werden wir technisch, tut mir leid da draussen… geht. Da ist Jimdo bei dem älteren der beiden Produkte, die sie anbieten, das ist, glaube ich, der Creator, momentan im Hintertreffen. Und das ist für viele kein Thema. Für manche ist es ein Thema. Und solche Sachen sind mit WordPress einfach besser, einfacher und schneller zu lösen. Weil ich nicht von einem Anbieter abhängig bin, sondern weil es mehrere Anbieter oder ganz viele da draußen gibt. Weil’s dieses OpenSource Prinzip ist, dann gibt es irgendwann halt entsprechende Plugins, mit denen ich arbeiten kann oder wo du weißt, dass mit man mit denen arbeiten können, wenn ich mit meinem Problem um die Ecke biege und dann ist es auch gut.

Anita: Ja, es ist also. Ähm. Es ist flexibler. Nicht nur vom optischen Aufbau her, sondern auch von der Umsetzung irgendwelcher Funktionen, Wünsche und wenn’s nur der Wunsch des Facebook Pixels ist.

Frauke: Genau.

Anita: Genau. Okay. Dann, liebe Frauke, gibt’s eine Frage, die du vermisst hast. Ist irgendwas, was du noch gerne erzählt hättest aber noch nicht die Chance gekriegt, weil ich nicht dementsprechend gefragt hab?

Frauke: Ja, ich ja, wenn ich diese Gelegenheit kriege, tue ich was. Ich würde ganz gerne noch ein klein wenig und ich hoffe, ich schaffe es, dass du rot wirst. Dein Liebling…

Anita: Ich geh mich mal schminken. (beide lachen)

Frauke: Nein, lass das. Die Zusammenarbeit mit dir war Klasse – ist klasse. Warum? Eben: Du behältst die Nerven, auch wenn ich das Gefühl habe, ich … Eben. Ich führe mich auf wie Schnitzel. Bleibst du cool! Das ist goldwert für jemand, der in dem Moment so dasteht. (zeigt Panik.) Und du kannst so erklären, dass es einen Anfänger da abholt, wo er steht. Und das finde ich extremst wichtig. Ich … Ja eben. Ich hab erzählt, ich hatte jemanden engagiert, der mir hätte helfen sollen. Das war … Wahrscheinlich ein Entwickler oder sowas. Der hat nicht begriffen, dass ich ihn gar nicht verstehe. Und der hat mir dann erklärt: “Ja, das müsste, ich müsste. Das sehe ich jetzt noch voll scheiße aus. Aber das würde sich ändern, wenn das und das …” Und ich hab das und das nicht verstanden und hatte im Ergebnis dann was, was ich Käse fand. Und habe dann gedacht: “Nee, das will ich alles nicht!” Und bevor das jetzt hier noch weitergeht und ich noch unglücklicher werde, bin ich dann auf Jimdo gegangen und hatte ganz schnell das, was ich wollte. Und das wäre mit… DAS wäre mir mit dir nicht passiert.

Anita: Stimmt, da hätte ich schon aufgepasst. (beide lachen) Ja, ne, mir ist wichtig… Ich bin ja selber Mensch… Ich muss immer alles verstehen, damit ich das Gefühl habe, überhaupt eine Entscheidung treffen zu können. Um zu sagen “ja, okay, dann machen wir das so… ” Oder…” Ja, das traue ich mir selber zu.” Um was auch immer es geht, hab ich immer das Bedürfnis. Ich bin ja so ein sicherheitsbedürftiger Mensch…. Ich möchte im Vorfeld gut verstehen, damit ich dann mit höchster Wahrscheinlichkeit die perfekte Entscheidung treffen kann.

Frauke: Überhaupt nich anspruchsvoll.

Anita: Nein, nein. Noch nie. Ich hab ja auch keinen Hang zum Perfektionismus.

Frauke: Das ist gut.

Anita: Und das ist mir auf der anderen Seite aber auch wichtig. Das heißt, wenn ich dir erkläre, warum das und das sinnvoll ist, besorg dir das. Wir. Du musst Entscheidung treffen. A oder B, A bedeutet das. Und B bedeutet das in den Konsequenzen. Oder die Vorteile? Wobei Vorteile auch Konsequenzen sind. Dann sollst du ja wirklich verstehen und nicht dich nachher für A entscheiden. Und B wäre das Richtige gewesen und “wäwäwäw” … Das hilft ja auch nicht weiter.

Frauke: Ne.

Anita: Genauso wie… Frau macht ihre Inhalte selber rein. Was bringt das, wenn ich dir erkläre und du sitzt nachher nach vor: “oooh … 10000 Knöpfe…. Welcher war’s?”

Frauke: Welche nehmen wir jetzt?

Anita: Hilft dir dann nicht weiter. Das kommt also daher, dass ich selber immer so ein großes Bedürfnis danach hab und das ist glaube ich ein großer Vorteil, weil dadurch gelingt mir das ziemlich gut. Ich empfinde es nämlich noch nicht einmal als…. Irgendwas besonderes für mich ist das total normal. – Werde aber öfters dafür gelobt und nehme es jetzt an. Und ich weiß nicht…. (tastet nach den roten Wangen)

Frauke: Geht noch was!

Anita: Vielen Dank für das Lob!

Frauke: Sehr sehr gerne!

Anita: Freut mich ganz arg, dass du dich mit meiner Begleitung auch wohlgefühlt hast.

Frauke: Ja, hab ich. Hab ich. Ich wusste genau, wenn ich diese Panik aufsteigen fühle, weiß ich, an wen ich mich wenden kann. Ich muss da nicht Stunden alleine vor dem Rechner sitzen, den anbrüllen und irgendwann heulend und tobend denken, dass ich für alles zu blöd bin. Weil wir zweifeln ja dann gerne an uns selber. Na, das ist ja mal der Punkt. Das muss nicht sein.

Anita: Immer an erster Stelle.

Frauke: Ja, genau. Und alleine, dass du das, dass du deinen Kundinnen – ich weiß nur von mir sprechen – das ersparst. Das ist viel wert!

Anita: Das ist gut, dann bin ich ja genauso unterwegs wie ich das haben möchte.

Frauke: Ja. Bist du.

Anita: Darf auch so bleiben. Ja, wunderbar. Ich danke dir tausendmal für das Gespräch!

Frauke: Sehr, sehr gern. Danke für die Einladung.

Anita: Wünsch dir viel Erfolg und viel Spaß mit deiner WordPress Webseite. Und du weißt ja immer nach 5 Minuten… 20 Minuten ist das absolute Maximum. Wenn man 20 Minuten lang an irgendetwas ruhmsucht, obwohl man in der Zeit eigentlich hätte Geld verdienen können, sollte man seinen Ansprechpartner suchen.

Frauke: Ja, definitiv.

Anita: Genau. Etwas was ich hier und da auch noch übe. Bei der Buchhaltung (geflüstert)

Frauke: (lacht)

Anita: Okay. Gut. Liebe Frauke, Danke!

Frauke: Ich danke dir für die Einladung. Hat Spaß gemacht. Gerne wieder.

Anita: Ja. Noch eine Website. (grinst)

Frauke: (lacht) Erstmal nicht, danke.

Anita: Wunderbar. Wir sehen und hören uns ja sowieso regelmäßig. Und an alle da draußen. Fraukes Kontaktdaten, Maps, Webseite und Facebook-Profil. Was auch immer frauke mir nacher zuschiebt… Wird verlinkt damit ihr Kontakt aufnehmen können. Wenn ihr nämlich Facebook Fragen habt: Ansprechpartnerin Nummer eins! Absolut! Denn Frauke erklärt nämlich Facebook so, dass man sich nicht doof fühlt, kann ich nämlich zurückgeben. Da heißt’s dann: “Gar kein Problem! Guck ich mal, schau mal so und so.” Und voila tut die Kiste, was sie soll.

Frauke: Wenn möglich. Ja. Facebook ist unberechenbarer als WordPress. Leider.

Anita: Bestimmt ja. Weil Facebook immer irgendwelche “lustigen” Ideen hat.

Frauke: Genau.

Anita: In diesem Sinne. Vielen Dank.

Frauke: Tschau, tschau.

Anita: Tschööö.

Frauke Schramm

Frauke Schramm

Social Media Mutmacherin

Frauke Schramm ist Deine Social Media Mutmacherin. Sie unterstützt Dich dabei, den für Dich passenden Weg in die sozialen Medien zu finden. Damit Dir Facebook nicht nur Spaß, sondern auch Kunden bringt.
Einen weiteren Schwerpunkt in ihrer Arbeit bildet die bezahlte Werbung auf Facebook. Du kannst von ihr lernen, wie’s geht. Wenn Du da lieber nicht selbst ran möchtest, dann übernimmt Frauke das Schalten und Überwachen Deiner Anzeige.
Ihre Arbeit ist geprägt von “one size fits all klappt vielleicht bei Schals” – sie ist davon überzeugt, dass jedeR von uns ihren eigenen Weg zum Erfolg finden darf. Und sie liebt es, Dich genau dabei zu unterstützen.

Frauke findest du hier im Netz:
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Anita Leverenz | Wpress-Mechanikerin und zert. DSB

Anita Leverenz

Wpress-Mechanikerin & zert. Datenschutzbeauftragte

Ich bin begeistert von WordPress-Technik und DSGVO. Klingt schräg? – Ist aber so!

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Anita Leverenz – Wpress-Mechanikerin